Das ist mir viel zu dogmatisch!

Wie viel Lehre braucht und verträgt der Glaube

Termin: 21.10.2022, 18:00 Uhr bis 23.10.2022, 13:00 Uhr

Nahezu siebzehnhundert Jahre ist es her, dass sich im Jahr 325 die Christenheit in Nicäa, einer Vorstadt Konstantinopels, unter der Ägide des Kaisers Konstantins auf ein gemeinsames Bekenntnis einigte. Es ist bis heute dasjenige, dass die meisten Christen unter sich vereint. Damals waren die einzelnen Formulierungen und Streitpunkte Straßengespräch auf den Märkten und Gassen. Wie anders scheint das heute. Dogmatisch zu sein ist vielen gleichbedeutend damit, verknöchert, unflexibel und nicht mehr zeitgemäß zu sein. Doch kommen wir - zumal in der Kirche - ohne Dogmatik aus? Schließlich geht es um das, was allen gemeinsam ist und worauf man sich verständigt. Das aber ist eine Aufgabe, die sich heute mehr denn je stellt, in der Kirche und auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Was das für unseren Glauben bedeutet, damit beschäftigt sich dieses Seminar.

Bitte beachten: Veranstaltungsort dieses Seminars in Kooperation mit dem Ökumenereferat der Erzdiözese Bamberg sind in diesem Fall die Bildungshäuser Vierzehnheiligen.

Kategorie

Glaube und geistige Orientierung

Leitung

  • Josef Gründel, stv. Ökumenereferent der Erzdiözese Bamberg
  • Andreas Beneker